Allgemeines

 

  

  

Cook Inseln - Kūki 'Āirani

 

 

 

 

Hymne: Te Atua Mou E (Gott ist die Wahrheit)
 

             

Queen Elizabeth II                Hon. Henry Puna           Sir Frederick Goodwin

 

 

Capital Capital

Avarua (Rarotonga) Avarua (Rarotonga)

 

 

Official languages Amtssprachen

English, Cook Islands Māori Englisch, Cook-Inseln Māori

 

 

Ethnic groups Ethnische Gruppen

87.7% Maori, 5.8% part Maori, 6.5% other 87,7% Maori, 5,8% Maori Teil, 6,5% andere

 

 

Demonym Demonym

Cook Islander Cook Islander

 

 

Government Regierung

Constitutional monarchy Konstitutionelle Monarchie

 

 

Constitutional  monarchy Konstitutionelle Monarchie

Queen Elizabeth II Queen Elizabeth II

 

 

Queen's Representative Queen's Representative

Sir Frederick Goodwin Sir Frederick Goodwin

 

 

Prime Minister Ministerpräsident

Jim Marurai Jim Marurai

 

 

Associated state Assoziierten Staates

 

Self-government in free Selbstverwaltung in den freien

4 August 1965 4. August 1965

association with New Zealand Assoziierung mit Neuseeland

 

 

 

Area -Tolat Bereichsnavigation Tolat

240 km2 (209th) 91 sq mi 240 km2 (209.) 91 sq mi

 

 

Time zone Time Zone

(UTC-10) (UTC-10)

 

 

Drives on the Laufwerke auf dem

left verließ

 

 

Internet TLD Internet-TLD

ck ck

 

 

Calling code Telefonvorwahl

682 682

    

 

 

 



Geographie

Die Cook-Inseln - ein besonderer Ort, besondere Menschen, ein besonderer Zauber, ein unvergessliches Südseeabenteuer" Entdeckt wurden die Cook-Inseln schon während der großen polynesischen Migration im 7. und 8. Jahrhundert, benannt wurden sie nach dem bekannten Forschungsreisenden Captain James Cook.

Die Cook-Inseln bestehen aus 15 Inseln, die etwa eine Gesamtlandfläche von der Größe Frankfurts am Main umfassen und sich über ein Meeresgebiet des Ausmaßes von Westeuropa verstreuen(elszort). Auf diesen Inseln verteilen sich die 18.000 Einwohner der Cook-Inseln. Die Inseln lassen sich in eine Nordgruppe (mit Penrhyn, Manihiki, Pukapuka, Rakahanga, Nassau, und Suwarrow) und eine Südgruppe (Rarotonga, Mangaia, Atiu, Mitiaro, Mauke, Aitutaki, Palmerston, Manuae und Takutea umfassend) unterteilen. Zwischen der nördlichsten Insel Penrhyn und der südlichsten, Mangaia, liegen 1.400 km.


Auch geologisch unterscheiden sich die Inseln. Die Nordinseln sind ausschließlich flache Atolle, in der Südgruppe herrschen erhabene Inseln vor. So hat Rarotonga, wie auch Moorea und Tahiti, die zu den Gesellschaftsinseln gehören, hohe Berge vulkanischen Ursprungs. Aitutaki ist eine Vulkaninsel, die von einem Korallenatoll mit großer Lagune umgeben ist. Palmerston, Manuae und Takutea sind niedrige Atolle. Eine Ausnahme und Besonderheit stellen Atiu, Mitiaro, Mauke und Mangaia dar. Diese Inseln sind ehemalige Atolle, die nach einer Hebung des Meeresbodeiis nun bis zu 70 Meter über dem Meeresspiegel liegen Die Inseln der Südgruppe ziehen durch ihre Berge mehr Regen auf sich, haben fruchtbare Böden und durch diese idealen Bedingungen viele Plantagen.


Die nördliche Gruppe
(Te Pa enua Tokerau)

 

Die südliche Gruppe
(Te Pa enua Tonga

  

 

Klima

Das Klima auf den Cook-Inseln wird im wesentlichen von den Passatwinden, der Regenzeit und der Nähe zum Äquator bestimmt. Die Passatwinde sorgen ganzjährig für eine angenehme Brise. Die Regenzeit, mit kurzen, heftigen tropischen Schauern, dauert in der Regel von Ende November bis April. Die Temperaturen sind im August am niedrigsten, Sie liegen dann tagsüber bei einem Maximum von 25 C und Nachttemperaturen um 18 C. Im Februar herrschen bei durchschnittlichen 29 C die höchsten Temperaturen im Jahr. Im Abstand von 2-3 Jahren suchen tropische Wirbelstürme die Inseln heim. Saison haben die Taifune von November bis März.

 


Verkehr

Es herrscht der Linksverkehr. Der Fahrstil ist äußerst geruhsam. Das Hauptverkehrsmittel sind Moped oder Motorrad. Wer auf den Cook-Inseln autofahren möchte benötigt eine Cook Islands Driver's Licence. Die stellt gegen eine geringe Gebühr und die Vorlage des Führerscheins die Polizeistation in Avarua aus. Sie gilt ein Jahr und ist ein nettes Souvenir. Wer Moped oder Motorrad fahren will und keinen Motorradführerschein hat, wird zu einer Testfahrt um den Block gebeten.


Währung

Landeswährung ist offiziell der Cook-Dollar, de facto aber der Neuseeländische Dollar (NZ$; Kurs 1:1).Im Umlauf sind auch (sehr schöne) einheimische Münzen und eine von Numismatikern geschätzte dekorative 3-Dollar-Note.Auf Rarotonga und Aitutaki werden alle gängigen Kreditkarten akzeptiert.Bargeld gibt's auch mit Kreditkarte und PIN-Code an den Bankautomaten in Avarua.Für die kleineren Inseln: genug NZ$ mitnehmen!


Gesundheit

Basisimpfschutz überprüfen gegen: Tetanus,Diphtherie, Hepatitis A (+B). Wasser kann bedenkenlos getrunken werden. Medizinische und zahnmedizinische Versorgung ist ausreichend. Giftige Tiere oder Pflanzen sind auf den Cook Islands nicht bekannt. Wegen der intensiven Sonneneinstrahlung sollte man Schutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.

Die schönsten Strände

Aitutaki

Die schönsten Strände findet man entlang der östlichen Motus der Aitutaki-Lagune. Wer dorthin nicht mit dem Tourboot fahren will, kann sich in Vaipae ein segelfähiges Ausleger-Kanu chartern oder sich für ein paar Stunden auf einem Motu aussetzen lassen. Für geselliges Badevergnügen fährt man mit dem Miet-Bike oder Moped zum Ootu Beach gegenüber dem "Aitutaki Lagoon Resort", wo man Sea Kayaks und Hobie Cats mieten kann. Wer Puderzuckersand will, watet von One Foot Island 200 m durchs hüfttiefe Wasser zu einer fußballfeldgroßen Sandbank, die man sich nur mit wunderschönen Muscheln zu teilen braucht.

Rarotonga

Der Top-Strand auf Rarotonga ist Muri Beach: seichtes, kristallklares Wasser, in dem auch Kinder gefahrlos baden können. Schöne Strände befinden sich auch an der Südküste und rund um das "Rarotongan Beach Resort".


Essen


Polynesier essen gern, viel und am liebsten alles aus dem Umo (Erdofen). In Dörfern gibt es nach dem sonntäglichen Kirchgang oft Umukai (Festessen) mit gedünsteten Tarowurzeln, Süßkartoffeln, Kochbananen und Brotfrucht, dazu Ika (Fisch), gekochtes Huhn und Schweinefleisch, Gemüse (Arrowroot- und Taroblätter). Immer gut: Ika mata (in Zitronensaft marinierter roher Fisch mit Kokosnusscreme, Zwiebeln, Chili und Tomaten) und Eke (Oktopus-Curry). In Restaurants serviert man fangfrischen Fisch (Tuna, Red Snapper, Barrakuda, Delfinfisch) und Obst (Papaya, Passionsfrüchte, Mango, Ananas, Bananen). Auf Mitiaro sind Itiki (Aale) und gekochte Kokosnusskrabben Spezialitäten.Trink-Kokosnüsse (Nu) gibt's zu jeder Gelegenheit. Einheimisches Bier heißt Cooks Lager.


Einheimische


Cook Islander sind umgängliche, gelassene und gesellige Menschen. Unkompliziert und sehr offen. Sie sind ausgesprochen herzlich, erwarten aber von Papa'as (Weißen) Respekt und einen freundlichen Gruß. Cholerische, aufbrausende Menschen sind ihnen äußerst suspekt.Der Kirchgang am Sonntag ist den Menschen heilig. Aber bitte nicht in Shorts, T-Shirt oder mit entblößten Schultern zum Gottesdienst erscheinen. Frauen sollten dort immer Hut tragen. Am besten kleiden Sie sich wie die Einheimischen. Nacktbaden ist in der Öffentlichkeit absolut verboten. Aber es gibt unbewohnte Sandbänke, auf denen man sich (per Boot) absetzen lassen kann.

zurück

Einleitung Allgemeines Mythologie Kultur Sprache Inseln Bilder Videos Südsee Links Sonstiges